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Ölimporte - wirtschaftliche und Konsequenzen und mögliche Alternativen
 
Unter dieser Überschrift werde ich, Hendirk Wobbe, in den nächsten Monaten eine wissenschaftliche Arbeit (Bachelor) über die Konsequenzen, die die milliardenschweren (und sich ständig weiter verteuernden) Rohölimporte auf die deutsche Volkswirtschaft haben, anfertigen!

Weitere Aspekte auf die in der Arbeit eingegangen werden sollen, sind u.a. wie mögliche Alternativen aussehen und genutzt werden könnten, Energie gespart und effizienter verwendet werden kann sowie die enorme wirtschaftliche Hebelwirkung für den Standort, wenn das abfließende Kapital in der lokalen Wirtschaft gebunden wird.

Mein Name ist Hendrik Wobbe, ich bin bereits seit einem halben Jahr als Werkstudent bei GloDis consultants angestellt und werde die Arbeit in Zusammenarbeit mit Herrn Marcus Reichenberg und Herrn Dipl.-Ing. Markus Wolf sowie mit einem VWL-Dozenten meiner Universität erstellen. Ich studiere im sechsten Semester internationale BWL an der Munich Business School und habe durch die nebenberufliche Arbeit bei GloDis perfekte Bedingungen zur Erstellung einer solchen Abhandlung vorgefunden - bedingt durch das sowohl von wirtschaftlichen wie ökologischen Sichtweisen geprägte Umfeld.

Auf www.mobil-ohne-fossil.de werden in den kommenden Monaten kontinuierlich Auszüge aus besagter Arbeit zu finden sein, Tabellen veröffentlicht werden und zusammenfassende Schlussfolgerungen den Lesern die Thematik näher bringen. Nachfolgend schon einmal die vorläufige Gliederung:


1. Aufbau, Zielsetzung und Fragestellung der Arbeit

2. Vernetzung Wirtschaft – Erdöl
2.1. Ölimporte – Defintion(en), Überblick und Situationsanalyse
2.2. Statistische Daten
1.3. Anwendungsbereiche fossiler Energieträger

3. Volkswirtschaftliche Auswirkungen
3.1. Zahlungsbilanz
3.1.1. Begriffsklärung und Aufbau
3.1.2. „Sonderstellung“ des Rohstoffes Erdöl (kaum Ausnutzung der typischen Wechselwirkung des Aussenhandels)
3.2. Auswirkungen auf den Staatshaushalt
3.3. Auswirkungen auf die Wirtschaft

4. Alternativen zum Öl
4.1. Überblick
4.2. Stand der Forschung / Technik
4.2.1. Senkung des Energiebedarfs
4.2.2. Effizienzsteigerung der vorhandenen Technologien
4.2.3. Deckung des Energiebedarfs durch regenerative Energieträger
4.3. Ganzheitliches Konzept zur „Energiewende“
4.4. Lokale Kreislaufwirtschaften

5. (Volks-)Wirtschaftlicher Effekt einer „Energiewende“
5.1. Bei teilweiser Umsetzung
5.2. Bei völliger Umstellung
5.3. Weitere Effekte (Weltklima...)
5.4. Vorteile für den Standort Deutschland (Technologieführerschaft, Schaffung hochqualifizierter Arbeitsplätze, zukunftsträchtige Branche, Vorreiterrolle beim Klimaschutz)

6. Kritikpunkte

7. Fazit, Schlussfolgerungen und abschließende, persönliche Analyse 


Weitere Auszüge folgen...

Hendrik Wobbe, Februar 2008
 
Verbandsarbeit
 
Das es nach einer über 100jährigen Entwicklungsgeschichte viele Protagonisten gibt, die auf Erdöl nicht verzichten wollen, ist nicht weiter verwunderlich. Schließlich wurden und werden Milliarden von Dollar mit den fossilen Energieträgern verdient. Die Erdölindustrie und die Automobilindurstrie hat sich bestens plaziert, um jeglichen Widerstand zu konterkarieren.
 
 

Zur Avantgarde der Erdölindustrie zählen u.a.:

Auf der Verbandsseite vom Mineralölwirtschaftsverband werden alleine weitere 37 deutsche und europäische Mineralölverbände aufgezeigt (http://www.mwv.de/cms/front_content.php?idart=46&idcat=32). Die Schlagkraft dieser Verbände, mit ihren politischen Lobbyisten, ist unschlagbar! [Der INTERNETAUFTRITT VOM MWV wurde 2007 mit

 
Von den Idealisten zu potentiellen Konkurrenten
 

Auf der anderen Seite gibt es diejenigen, die das fossile Zeitalter endlich beenden wollen! Hier stehen zwar noch wenige, aber der Zulauf ist groß! Mit jeder Preisrunde an den Tankstellen und mit jedem weiteren ökologischen Desaster, nimmt die Anzahl derer zu, die die Energiewende fordern und fördern! Zu den wenigen Verbänden in Deutschland zählen:

 
Zukunftsformel
 
Mobil ohne Fossil e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, aktiv für die Energiewende einzutreten! Unser Antrieb ist der Klima- und Umweltschutz, sowie die sozialere Gewinnung und Verteilung der Energierohstoffe. Trotz des großen Idealismus, ist auch uns bewusst, dass die Energiewende "Weg vom Öl" nur zu schaffen ist, wenn wir den Ökoprofit in jeder Facette darstellen können.

Wir behaupten: Es ist uns bereits gelungen!  
 
Politisches Engagement
 
Wir sehen unsere Aufgabe mitunter darin, politisch Einfluss zu nehmen. Mobil ohne Fossil e.V. setzt sich zum einen in persönlichen Gesprächen mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft für die Förderung biogener Treibstoffe ein. Zum anderen nimmt der Verein Stellung zu Gesetzesentwürfen, um die Zukunft der regenerativen Energien zu fördern und zu sichern.

Wenn Sie unsere Aktivitäten unterstützen möchten, werden Sie bitte Fördermitglied bei Mobil ohne Fossil e.V.
 










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